Reisetagebuch 18. November
Am 18. November schliefen wir erstmal gemütlich aus.
Danach gingen wir zum Frühstücksbuffet, das wirklich reichlich gefüllt war. Es gab eine tolle Auswahl: westliche Gerichte, philippinische Klassiker und sogar eine Omelette-Station, wo man sich die Zutaten selbst aussuchen konnte. Einziger Minuspunkt: Anica’s Pancake war nicht durchgebacken, und für einen kurzen Moment befürchteten wir die erste Lebensmittelvergiftung der Reise. Zum Glück ist dieser Albtraum nicht eingetreten.

Nach dem Frühstück machten wir einen Spaziergang zum benachbarten Supermarkt. Der war extrem gut überwacht, mit mehreren Securities und einer Eingangskontrolle. Dadurch fühlten wir uns dort sehr sicher. Elia kaufte noch eine neue Speicherkarte und wir besorgten ein paar Dinge, bevor wir wieder zurück ins Hotel gingen.
Dort legten wir uns noch eine Runde hin. Jetlag und Reise-Schlappheit waren immer noch nicht ganz verschwunden. Später gingen wir hoch auf die Dachterrasse zu den beiden Hotelpools. Dort setzten wir uns hin, nahmen uns Zeit und planten unsere weitere Reise. Ganz entspannt, mit einem Pina Colada und einem Pineapple Mojito in der Hand. Perfekte Kombi aus Feriengefühl und Organisation.

Am Abend gingen wir in der Nachbarschaft essen, in einem kleinen Hostel-Restaurant im Hinterhof. Das war richtig authentisch: viele Einheimische, Hängematten, Pflanzen überall. Ein richtig gemütlicher Ort. Dort bestellten wir ein philippinisches Gericht mit Fleisch und gekochten Eiern. Das Essen war lecker und die Stimmung total angenehm. Wir fühlten uns dort mega wohl.

Zurück im Hotel entschieden wir dann, dass wir am nächsten Tag doch keine Tour zum Underground River buchen. Wir merkten beide, dass wir den Jetlag noch nicht ganz los waren und lieber einen weiteren Chilltag brauchen, statt uns sofort wieder ins nächste Abenteuer zu stürzen.
Ein ruhiger, erholsamer Tag – genau das, was wir brauchten.






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