Am 16. November startete unsere Reise endlich. Um 6 Uhr morgens ging es los. Anica wurde mit dem Auto nach Zürich gebracht, während Elia mit dem Zug anreiste. Wir trafen uns direkt am Flughafen und gingen gleich zum Koffer-Check-in, um uns auf unsere grosse Reise einzustimmen. Die Vorfreude war riesig.
Im Flugzeug bekamen wir schon das erste leckere Essen. Für Anica gab es ein Reisgericht, für Elia ein Fleischgericht. Das Beste daran war aber, dass wir zwei nebeneinanderliegende Sitzplätze bekamen, obwohl wir das gar nicht vorher reserviert hatten. Der Flugkomfort war top. Qatar Airways hat uns echt überzeugt. So flogen wir von Zürich direkt nach Doha.

Der Flughafen in Doha war beeindruckend. Riesige Brücken, Pflanzen, Wälder, moderne Architektur, alles auf höchstem Niveau. Ein bisschen fühlte es sich an wie in einer futuristischen Mall. Viel Zeit hatten wir dort allerdings nicht, denn unser Weiterflug war schon bald. Im Nachhinein war das aber gar nicht schlimm, denn die Preise dort waren unbezahlbar.
Der Flughafen in Doha war beeindruckend. Riesige Brücken, Pflanzen, Wälder, moderne Architektur, alles auf höchstem Niveau. Ein bisschen fühlte es sich an wie in einer futuristischen Mall. Viel Zeit hatten wir dort allerdings nicht, denn unser Weiterflug war schon bald. Im Nachhinein war das aber gar nicht schlimm, denn die Preise dort waren unbezahlbar.


Dann ging es schon weiter. Flug Nummer drei. Der Flug nach Puerto Princesa dauerte rund eineinhalb Stunden und fühlte sich trotz Müdigkeit angenehm kurz an. Drei Flüge an einem Tag hatten wir beide zuvor noch nie gemacht.
In Puerto Princesa regnete es bei unserer Landung. Beim Aussteigen bekamen wir Regenschirme in die Hand gedrückt, was irgendwie süss war. Nach dem Geldabheben am Flughafen fuhren wir direkt mit einem Tuk Tuk ins Hotel. Dort wurden wir super herzlich empfangen. Wir hatten sogar Kofferservice aufs Zimmer, was uns sehr beeindruckt hat. Dazu gab es einen Begrüssungstrink – und damit verstossen wir natürlich gleich am ersten Abend gegen die goldenen Regeln, niemals Eiswürfel und niemals „Welcome Drinks“ in den Philippinen zu nehmen. Zum Glück ist alles gut gegangen.
Abends schauten wir uns noch das Hotel und den Pool an, holten uns etwas zu essen auf der Dachterrasse und fielen dann todmüde ins Bett. Der Jetlag musste erstmal ausgeschlafen werden.

Ein langer, aufregender Start in unsere Reise – voller Flüge, neuen Eindrücken und dem ersten warmen philippinischen Willkommen.
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Wir freuen uns das du unsere Reise verfolgst
Anica & Elia






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